aktuell

Statues On Fire – No Tomorrow

Statues On Fire bringen ihr zweites Album auf Rookie raus. Ab 26. August bekommt ihr “No Tomorrow” als LP mit Download und bereits ab 22. Juli könnt ihr das Album digital kaufen.

Erinnert ihr euch an das vorherige Album “Phoenix” aus 2014? Das wurde in Brasilien zum besten “Independent album oft the year” gekürt. Und an das Niveau knüpfen André und seine Freunde nahtlos an.
Zehn Songs mit einer enormen Spielzeit von beinahe 40 Minuten, ja, das ist faktisch lang, aber gefühlt extrem kurzweilig. Wie ihr dem Titelsong “No Tomorrow” unschwer anhört.



Statues On Fire könnt ihr im Oktober hier live sehen:
30.09.16 Osnabrück, Bastard Club
01.10.16 Rendsburg, T-Stube (+ Typhoon Motor Dudes)
02.10.16 Wermelskirchen, AJZ Bahndamm
03.10.16 Oldenburg, Polyester
04.10.16 NL-Dordrecht, Door
05.10.16 NL-Tilburg, Hall of fame
07.10.16 München, Glockenbachwerkstatt
09.10.16 Berlin, Tommyhaus
11.10.16 Saarbrücken, Studio
12.10.16 Saarbrücken, Nilles
13.10.16 Dortmund, Bierschinkenfestival
15.10.16 Kiel, Alte Meierei
Infos: Rookie

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

Mick Harvey – Delirium Tremens

Mick Harvey Bildquelle Mute



Mick Harvey – Delirium Tremens VÖ: 24.06.2016

20 lange Jahre vergingen, bevor Mick Harvey zu seinem Langzeitprojekt, der Übertragung des Werkes von Serge Gainsbourg ins Englische, zurückgekehrt ist. Im Juni erscheint nun Volume 3 – Delirium Tremens.
Nachdem die ersten beiden Volumes, Intoxicated Man und Pink Elephants, 2014 als Doppelalbum wiederveröffentlicht wurden – und Mick Harvey damit ausgewählte Konzerte in Australien und Europa spielte, darunter Union Chapel uind Primavera, schien bald klar, dass es an Zeit war, an das alte Projekt anzuknüpfen. Nicht, dass Harvey in der Zwischenzeit nicht genug zu tun gehabt hätte mit Soloalben, Alben mit Nick Cave & The Bad Seeds und nicht zuletzt mit PJ Harvey, mit der er auch aktuell tourt. Was also führte zu dem neu entfachten Interesse?

“Many of the songs I have recorded are ones I had hoped to translate the first time I approached this material but I just thought they would be ones that were too hard to translate. But once I sunk my teeth into the task I found they were no more problematic than most of the songs from the first two albums”, erzählt Harvey: “The whole project has just been enormous fun to be honest.”

Delirium Tremens bietet eine weitere intuitive Auswahl aus dem breiten Schaffen Gainsbourgs. Vom 1976er „The Man With The Cabbage Head” (L’homme à Tête De Chou) zurück zu den frühen Stücken “Deadly Tedium” (Ce Mortel Ennui) und “Coffee Colour” (Couleur Cafe) geht die Reise. Auch eine Version von “SS C’est Bon” (Est-ce Est-ce Si Bon) aus Gainsbourgs kontroversem Werk Rock Around The Bunker ist darauf zu finden.
Zudem hören wir eine Auswahl von 5 Songs aus dem TV-Special Anna (starring Anna Karina) – inklusive des Vorabstückes “Don’t Say A Thing” (Ne Dis Rien) – die weibliche Stimme steuert übrigens mit Charme und Verve Xanthe Waite, die zuletzt auch in Harveys Live-Band sang. Das Jane Birkin-Duett „The Decadance“ (La Décadanse) singt Harvey gemeinsam mit seiner Ehefrau Katy Beale.

Delirium Tremens wurde in Melbourne mit Mick Harveys australischer Stammband aufgenommen, 10 Stücke davon in den Birdland Studios. Weitere 9 Songs entstanden in Berlin, aufgenommen mit Toby Dammit (The Stooges, The Residents) und Bertrand Burgalat (vom französischen Label Tricatel), der bereits die Streicher der ersten beiden Gainsbourg-Alben Harveys arrangierte.

Mick Harvey – Don't Say A Thing (Ne Dis Rien) feat. Xanthe Waite (Official Video) from Mute on Vimeo.

DELIRIUM TREMENS TRACKLISTING

01 – The Man With The Cabbage Head (L’homme à Tête De Chou)

02 – Deadly Tedium (Ce Mortel Ennui)

03 – Coffee Colour (Couleur Cafe)

04 – The Convict’s Song (Chanson de Forçat)

05 – SS C’est Bon (Est-ce Est-ce Si Bon)

06 – I Envisage (J’envisage)

07 – A Day Like Any Other (Un Jour Comme Un Autre)

08 – A Violent Poison (That’s What Love Is) (Un Poison Violent C’est Ça L’amour)

10 – More and More, Less and Less (De Plus en Plus De Moins en Moins)

11 – Don’t Say A Thing (Ne Dis Rien)

11 – Boomerang (Boomerang)

12 – The Decadance (La Décadanse)
Infos: Mute

Sensationell gut – alle Songs absolut empfehlenswert.

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

BOSCO ROGERS True Romance

Bosco Rogers Bildquelle Elena Nehrmann



BOSCO ROGERS True Romance
VÖ 01.07.2016 Label: Bleepmachine


True Romance ist die erste Single des am 08.07. erscheinenden Debütalbums Post Exotic des anglo-französischen Duos Bosco Rogers. Mit GooGoo und French Kiss haben Barthélémy “Barth” Corbelet und Delphinius “Del” Vargas in den letzten zwei Jahren bereits zwei aufsehenerregende EPs mit mehr als nur einem Radiohit veröffentlicht.

Doch während GooGoo und French Kiss noch von der schönsten Nebensache der Welt handelten, stellen Barth und Del inzwischen die Frage nach der Verfassung der Welt und es beschleicht sie das ungute Gefühl, dass ihre Generation sich im Grunde einen Scheiß dafür interessiert, dass die Welt brennt, solange die Party vor der eigenen Haustür nicht gefährdet ist. Vielleicht haben sie deshalb ihren halben Freundeskreis ins Studio eingeladen. Um im Chor so laut es geht einen Weckruf in diese Welt da draußen zu schicken.
Hier könnt ihr mal reinhören: Bosco Rogers True Romance

Big hearts when I see you again,
But feel the tension, the subtle apprehension.
There’s no denying, there’s no passing the blame
We’re a generation that has died in shame

We want to live
We want to cry
Want tonight to last till the end of time
We want to love
We want to dance
Want to fill our hearts with the true romance of life

The world’s burning, now there’s nowhere to hide
From this cruel light, tell me what it feels like
To be a soldier when there’s nothing to fight.
If you don’t ask questions then you wont know why

We want to live
We want to cry
Want tonight to last till the end of time
We want to love
We want to dance
Want to fill our hearts with the true romance of life

Infos: Elena Nehrmann

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

MULE & MAN – 10K Types Of Torture

Mule & Man Bildquelle Staatsakt


MULE & MAN – 10K Types Of Torture 11.07.2016

Wir zwei hatten keinen Bandnamen und wir hatten keine Erwartungen. Niemand wusste, dass wir uns fast jeden Tag trafen.“ Bis jetzt.
Adelsexperten aufgepasst! In der Pop-Thronfolge tut sich etwas. Der Kaiser treibt es mit dem Narren, der Diktator hat einen Mitdiktator. Während wir nichtsahnend der Sommersonne frönten, über das miese Winterwetter twitterten und uns schließlich wieder zum Eisessen neben den Skatepark fläzten, heckten Tobias Jundt alias Bonaparte und José Antonio Garcia Soler alias Kid Simius in Tobias’ geheimen Studio mit Spreeblick ihr gemeinsames Projekt aus. Und so viel sei vorweggenommen: Die Zwei setzen auf das richtige Pferd, pardon, Maultier, nennen sie sich doch nun Mule & Man.
Fürs Erste hat sich das neue Duo dazu entschieden, eine EP mit fünf Stücken zu veröffentlichen; gemischt von Tropf (Beginner, Jan Delay), gemastert von Dog Young. Ist es also eine HipHop-Scheibe geworden? Mitnichten.

Bevor diese am 02.09.2016 erscheint, gibt es vorab die vermeintliche Balearic-Ballade „10k Types Of Torture“ abzuhören. Balearic? Zumindest für die ersten 19 Sekunden. Aber dann wird das Lied seinem Titel gerecht, fährt die Basswalze auf und erzählt von Gouillotinen und einem Schlangenbett—ein echter Herzensbrecher, der zum Schluss mit einem Dancehall-Beat überrascht.

Nie zuvor hat Tobias derart romanhafte, düstere Texte geschrieben. Selten hat man die beiden Freigeister in ihrem bisherigen Schaffen so variabel erlebt: „Wir waren von Anfang an polyvalent und haben uns auf verschiedene Stile eingelassen“, blickt José zurück.
Fassen wir also nochmal zusammen: Mule & Man, das sind Tobias Jundt und José Antonio García Soler, Bonaparte und Kid Simius. Zwei Ritter der Unvernunft, die ihre Schwerter kreuzen, um gemeinsam gegen die Windmühlen der Langeweile in den Kampf zu ziehen.
Und für Tobias war dieser schon erfolgreich: „Es ist total befreiend, nicht eine Woche lang an einer Bass Drum zu sitzen, oder, wie in Josés Fall, sich zu überlegen, was sich auf Pimiento reimt.“
Laut José wäre er dabei aber ohnehin keine große Hilfe: „Tobias’ Spanisch? Die Sachen, die er kann, die kann er gut.“ Sagt der Andalusier und grinst breit. Da haben sich zwei gefunden. Und wir wissen schon, was wir diesen Herbst machen werden.



Tourdaten:
24.06. Chemnitz, Kosmonaut Festival
02.07. Lärz, Fusion Festival
29.07. Stuttgart, Stuttgart Festival
12.08. CH-Zürich, Lethargy Festival
02.09. Berlin, SchwuZ
21.09. Hamburg, Reeperbahnfestival
15.10. Freiburg, Ahoi Festival
12.11. Leipzig, Audioinvasion
Infos: Staatsakt

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

Sorry

Sorry, war längere Zeit außer Landes – jetzt geht’s aber wieder weiter

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

Swans – The Glowing Man

SWANS Bildquelle Mute


DAS ALBUM ’THE GLOWING MAN’ ERSCHEINT AM 17.06.16

Mit dem Album The Glowing Man wird das letzte Evangelium der Swans in ihrer jetzigen Besetzung geschrieben.
Dass das Album in seiner physischen Form auf Doppel-CD bzw. Dreifach-Vinyl erscheinen wird, zeugt nicht nur von dem so geschätzten, ausufernden Post-Industrial Band-Sound.
Mit einer Spieldauer von knapp 120 Minuten legen Swans im Juni auch ihr bisher längstes Album vor. Das letzte Epos der derzeit vielleicht besten Rockband der Welt.

Swans formierten sich 1982, lösten sich 1997 auf und fanden ab 2010 erneut zusammen. Mit ihren zuletzt veröffentlichten Alben My Father Will Guide Me Up A Rope To The Sky (2010), The Seer (2012) und insbesondere To Be Kind (2014) stieß die Band auf euphorische Kritikerreaktionen und versetzte ihre Live-Zuhörerschaft weltweit in unvergleichliche Taumel zwischen Hypnose und Erweckungserlebnis.

Swans – The Glowing Man (Excerpt – Official Audio) from Mute on Vimeo.

Infos: MUTE

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

The Kills – Heart Of A Dog

The Kills Bildquelle Domino Records


The Kills – Heart Of A Dog
(VÖ: 15.06.2016)


Ein Song wie eine Skinny Jeans: hautenges Riff trifft auf betörenden Gesang. Und im Refrain gibt Alison Mosshart preis: „I’m loyal/ I got the heart of a dog“. So klingt der zweite Vorbote des kommenden The Kills Albums Ash & Ice. Gitarre und Text auf Heart Of A Dog stammen von Mosshart, die programmierten Drums von Jamie Hince. Der verriet uns über seinen Part beim Entstehungsprozess kürzlich: „I piled some John Bonham drums on there, but it was done on an iPad, I programmed it on iMPC while being on the Trans Siberian Express.“ Was soll man auf einer solch langen Zugreise auch sonst tun?!

Live konnten The Kills schon ein paar ihrer neuen Albumsongs auf dem SXSW Festival vor begeistertem Publikum ausprobieren. Im August und Oktober dürfen sich dann die alten und neuen Fans über einige Auftritte in Deutschland freuen.
Hier könnt ihr das offizielle Video zu Heart Of A Dog sehen:
http://www.vevo.com/watch/GBA321600011

DAS NEUE STUDIOALBUM ’ASH & ICE’ ERSCHEINT AM 03.06.16

LIVE:
8. August: Leipzig, Täubchenthal
20. August: St. Polten, Frequency Festival (AT)
22. Oktober: Berlin, Tempodrom
23. Oktober: Hamburg, Große Freiheit 36
25. Oktober: Köln, E-Werk
Infos: Domino Records

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

Series Aphonos: Tanger THE STILL – Album

THE STILL Bildquelle Mute


THE STILL
Das ist das Debut Album der in Berlin ansässigen Instrumentalisten um Chris Abrahams von The Necks. Es erschien am 22. April 2016 als LP (mit CD) und als Download, auf Seriés Aphonos.


THE STILL sind ein Ensemble internationaler Musiker, die in Berlin zusammenkommen und hynotische, perfekt arrangierte Instrumentalmusik schaffen, was ihnen bereits zu Kultstatus in der Untergrund Musik Szene hier verholfen hat. Den Kern bilden der experimentelle Drummer/Perkussonist Steve Heather zusammen mit seinem australischen Freund Chris Abrahams (The Necks) am Piano, dem Kanadier Derek Shirley am Kontrabass, sowie dem deutschen Gitarristen mit dem wundervollen Namen Rico Repetente, und schließlich Thomas Meadowcraft an Orgel / Revox-Tonbandgerät. Gelegentlich gibt es eine erweiterte Version der Besetzung mit Hornbläsern. Eine Einstimmung für minimalistische, lässige Grooves und Geräuschkulissen ist so geschaffen.

Derek Shirley spielt seine Basslinien in aller Seelenruhe. Langsame, einfache Figuren, die sich immer und immer wiederholen. Ohne erkennbares Ziel bilden sie den Ruhepuls einer Musik, die Weite ausstrahlt, ohne elegisch zu sein. Chris Abrahams bettet die Linien ein in tiefe Akkorde, die nie ganz stehen bleiben. Steve Heather rahmt das mit seinem schleppenden Schlagzeug ein, und wenn Gitarrist Rico Repotente in aller Ruhe seine Melodien findet, schält sich langsam ein Stück, ein Thema heraus.The Still sind Meister des Downtempo, Virtuosen der Pause. “Es gehört Mut dazu, Töne und Figuren so stehen zu lassen, vor allem vor Publikum”, sagt Rico Repotente, Gitarrist der Band. Frickeljazz und John Coltrane haben sie alle auch mal gespielt. “Aber es ist schön, wenn erst einmal gar nichts passiert” sagt Repotente. “Man muss nicht immer auf einen Höhepunkt hinspielen”. The Still behalten die Nerven.The Still haben ihre Wurzeln im Permafrost, in den weißen Landschaften der Antarktis. Die Band hätte sich genauso gut in der Weite Sibiriens gründen können. In Island. Im australischen Outback. In der Wüste New Mexicos. Es war jedenfalls viel Schnee im Spiel. Rico Repotente vertonte mit dem Schlagzeuger Steve Heather und dem Bassist Derek Shirley einen Film des australischen Künstlers Stephen Eastaugh, der acht Monate in der Antarktis verbracht hatte. Die Musik, die dabei entstand, wurde zur Blaupause. Mit Pianisten Chris Abrahams wurde die Runde zu The Still. Auf Seriés Aphonos erschien nun die Debut-LP ‘The Still’.
Infos: mmp.mute.music.promotion

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

PRINCE ist tot

21.04.2016 Seine Sprecherin Yvette Noel-Schure: „Ich bestätige in tiefer Trauer, dass der legendäre Kultstar Prince Rogers Nelson an diesem Morgen in seiner Paisley-Park-Residenz gestorben ist.“

Sein Album „Purple Rain“ gilt als eines der besten Pop-Alben aller Zeiten und viele seiner Songs sind Teil der Popgeschichte.
Wir sind fassungslos und traurig. Dieses Jahr ist sehr heftig – wieder ist einer von den ganz großen Musikern gegangen.

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

Animal Collective – Golden Gal

Animal Collective Bildquelle Domino Records



Gerade erst zwei Monate ist es her, dass das neue Animal Collective Album Painting With erschienen ist. Die große Welttour, die daran anknüpft, brachte das Dreigespann kürzlich auch für Auftritte nach Hamburg und Berlin. Ihre erste Single Floridada entpuppte sich dabei als absoluter Live-Liebling.

Nicht minder begeistert zeigte sich das Publikum beim Albumhighlight Golden Gal, der nun zweiten Single von Animal Collective. Einsetzend mit einem Sample aus der US Sitcom Golden Girls („No Blanche, she is upset because they keep changing the taste of coke.“) schickt uns der Track auf einen Trip in einen Pop Himmel, in dem ELO die Haus- und die Beach Boys die Bademeister sind. Klingt verrückt, beschreibt aber eigentlich nur einen typischen Tag im Animal Collective Universum. Wir wünschen eine gute Reise.
DAS ALBUM ’PAINTING WITH’ IST AM 19.02.16 ERSCHIENEN
Infos: Domino Records

Momentan hauen mich die Neuerscheinungen, die ich bekomme, nicht vom Hocker – zu plump oder zu sehr Mainstream. Daher die 11-Tage-Pause.
Eine Gratwanderung sind Animal Collective. Elemente in ihrer Musik nehmen mich tatsächlich mit auf eine Reise andere ermuntern mich eher zuhause zu bleiben. Aber hört selbst:

Veröffentlicht unter aktuell | Hinterlasse einen Kommentar