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Spinning Coin – Raining On Hope Street / Tin

Spinning Coin Bildquelle Domino Records



Spinning Coin – Raining On Hope Street / Tin – VÖ: 26.05.2017


Werte Musik-Menschen,
wir möchten mit einem Newcomer bekannt machen: Spinning Coin. In erster Linie versteht sich das Quartet aus Glasgow als politische Indie Rock Band, und mehr noch als Band, die ihren kreativen Output in der Tradition des sozialistisch-geprägten Vibes Glasgows versteht. Szene-Kenner könnten sie bereits letztes Jahr mit ihrer 7’’-Veröffentlichung Albany und Sides registriert haben. Feurig geht es auch auf der neuen 7”-Single mit Raining On Hope Street und Tin zu. Punk, Pop, Indie Rock. Und immer schön DIY.

Dieses Jahr spielte die Band bereits auf dem SXSW Festival in Austin, Texas. In knapp vier Wochen spielen sie auf beiden Real Estate Deutschland Konzerten den Support. Eine wunderbare Gelegenheit, diese vielsprechende Band in ihren frühen Tagen zu erleben!



Live:
18.06.17 Berlin, Lido*
19.06.17 Hamburg, Molotow*
*mit Real Estate

Infos Domino Records

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CRESCENT Album “Resin Pockets”

crescent Bildquelle Domino


CRESCENT Album “Resin Pockets” – VÖ 26.05.17

Matt Jones’ Crescent will release its first album in ten years, Resin Pockets, on 26th May on Geographic Music.
If it’s been a long while since Little Waves, the intimate treasure they released in 2007, that’s because much like peers Movietone and flying saucer attack, Crescent move in slow motion, but with sure steps, only doing things when they feel right and true. You can hear this in the confidence that underpins the nine songs written by Crescent leader Matt Jones for Resin Pockets, an album that nestles beautifully into a long history of visionary outsider English pop craft, in the same vein as the isle’s solitary voices, all singing against the grain – the playfulness of Kevin Ayers; the grace of Vashti Bunyan; the rhapsody of Robert Wyatt; the melancholy of Epic Soundtracks; the revelations of Bill Fay. It’s an album of joyous melody and evocative poetry, of community and intimacy.

The nine songs on Resin Pockets were recorded both indoors and outdoors, in everyday spaces. Matt predominantly performed the album, in collaboration with his brother Sam on drums, tambourine and ‘lookout’, though some other familiar faces appear, too: Kate Wright of Movietone is part of the evening chorus that closes “Roman Roads”; Lisa Brook and Michal William of Headfall are there, too, huffing away on melodicas.



Jones’s community, of course, crested the wave of home-recorded pop and experiment that erupted in Bristol during the mid-to-late 1990s. Centred, to some degree, around Bristol’s Revolver Records, a store recently hymned by author Richard King in his elegiac Original Rockers, the key operatives of this loose ‘scene’ – flying saucer attack, Movietone, Third Eye Foundation, Amp, Foehn, most of whom released records on King’s independent label, Planet – made a virtue of necessity, recording in bedsits, on four-tracks, onto cassettes, with often improvised and jerry-rigged equipment. It was unassuming music that offered exploratory listeners a quiet revolution. Crescent were central to this scene, releasing some of its finest records, from the thorny thickets of noise-rock on their debut, 1996’s Now, to the murky dub experiments of 1997’s Electronic Sound Constructions, through to the distressed, evocative song surfaces of 2003’s By The Roads & The Fields and 2007’s Little Waves.

There’s an ‘intimate immensity’ to the album: it’s close in your ear, as though you’re sharing the room with Jones as he plays, and yet the outdoors recording grounds the album in the natural world, too. Jones talks about the effect of having passers-by as incidental audiences, of engaging with the immediate environment and the “tiny coincidences of sound”. “A lot of this album seems to be looking back, doesn’t it?”, says Jones himself of the new album. This is the essence of Resin Pockets: album as a work of memory and remembering, travail de mémoire, but also album as memoir, casting a glance across several decades of lived experience.
Infos: Domino Records

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LEVIN GOES LIGHTLY

LEVIN GOES LIGHTLY Cotton (No more feelings left) – VÖ: 28.04.2017 aus dem Album GA PS – Staatsakt/Caroline International

Ich und die Anderen
Überall klaffen Lücken auf. Lücken zwischen den Generation, Lücken zwischen arm und reich, Lücken zwischen Nord und Süd, Lücken zwischen Rechtspopulisten und Linken, zwischen Mann und Frau, zwischen digital und analog, zwischen Dir, Dir selbst und den Anderen.

In genau dieser Lücke erscheint nun „GA PS“, das lückenschließende Album mit der doppelten Lücke im Titel von Levin Goes Lightly. Bei Levin Goes Lightly muss der Fan unweigerlich an Truman Capotes zauberhafte Figur Holy Golighlty aus Breakfast at Tiffanys denken.
Sieht man aber Levin Goes Lightly auf der Bühne stehen, dann sieht man vor allem eine zauberhafte, glamouröse Kunstfigur, die nichts von Verkleidung, sondern von magischer Verwandlung wissen will.

Seine oder ihre Sing-Stimme klingt in ihrer Gesamtperformance überraschend maskulin, stark unterkühlt, eher an Postpunk als Glamrock erinnernd. Fad Gadget oder Sisters Of Mercy kommen einem in den Sinn. Aber auch das übertrieben tiefe Discotimbre von Armanda Lear. Und natürlich immer wieder David Bowie in seiner Parade-Rolle als Ziggy Stardust.
„GA PS“ klingt überaus zeitgemäß, erinnert aber gleichzeitig an einen ganzen Schrank voller Lieblingsplatten. Man muss unweigerlich an Arthur Russell in der Disco denken, an den frühen MUTE-Records-Katalog, an Glamrock, aber auch an Harmonia und andere minimalistische Krautrock-Pioniere.

Levin Goes Lightly musste sich im Mode-Design-Studium an der Central Saint Martins College of Art and Design dringend eine Auszeit nehmen und begann nach Jahren der Stille im Skizzenwald endlich wieder Musik zu machen.



Die Auskopplung „Cotton (No more feelings left)” ist ein Breakup-Song vom Allerfeinsten. Sagt Levin: “When the pain of a breakup plugs you ears. It will make you deaf to the hue and cry of the world, because you are not attuned with these things any more. Coupled with some melody you cannot escape from it makes you wanna feel it again and again. Sad but beautiful. The album GA PS is a romantic distopia. Emotional Pop music. Nostalgic. Modern. Meditative.“
Infos: staatsakt

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Declan McKenna

Declan McKenna Bildquelle Beats International



Declan McKenna kündigt sein Debüt Album ‘What Do You Think About The Car?’ für den 28. Juli 2017 via Columbia Records an!
Zur Album Ankündigung erscheint die Single “Brazil” nochmals mit neuem Musikvideo, dass ihr weiter unten anschauen könnt.

Bereits im August 2015 veröffentlichte Declan McKenna auf eigene Faust eine erste Aufnahme des FIFA-kritischen Songs „Brazil”, der die Richtigkeit Vergabe der Weltmeisterschaft 2014 an das von großen sozialen Ungerechtigkeiten geprägte Land durch den Weltfußballverband in Frage stellt. Der Song konnte sich in England in diversen Alternative Charts platzieren und wurde vom NME als eines der besten Lieder des Jahres gepriesen. Auch live weiß Declan durchaus zu überzeugen: u.a. war er mit Foals und den Mystery Jets auf Tour, 2016 trat er beim SXSW und das Great Escape Festival auf.

Gerade einmal achtzehn Jahre alt und einer der ganz große Hoffnungsträger in Sachen Singer/Songwriter-Pop in Großbritannien: Declan McKenna gewann 2015 die „Emerging Talent Competition“ beim Glastonbury Festival und gilt als einer der talentiertesten jungen Musiker des Königreichs. Der Sieg brachte ihm neben 5000 Pfund Preisgeld auch einen Slot auf der Hauptbühne des legendären Festivals. Nach seinem Auftritt bezeichnete der NME den aus dem südostenglischen Cheshunt stammenden Teenager als „einen der gefragtesten neuen Acts“ des Landes – und sollte damit mehr als recht behalten: nicht weniger als vierzig (!) Plattenfirmen wollten den Youngster in der Folgezeit unter Vertrag nehmen. McKenna entschied sich letzten Endes für Columbia Records.

Im Sommer 2017 steht nun nach einer ganzen Reihe von Singles („Paracetamol“, „Bethlehem“, „Isombard“, „The Kids Don’t Want to Come Home“) in den vergangenen Monaten die Veröffentlichung seinen Debütalbums an. Die Aufnahmen fanden in Zusammenarbeit mit James Ford (Arctic Monkeys, Depeche Mode, Florence And The Machine u.a.) in den Kensal Green Studios statt. Zu Beginn des Jahres wurde er in die Liste des „BBC’s Sound of 2017“-Polls aufgenommen, absolvierte einen großartigen Auftritt in der TV-Show „Later… With Jools Holland” und war im Vorprogramm von Cage The Elephant auf Deutschlandtour. Aufgrund der großen Popularität und Nachfrage erscheint nun sein Indie-Hit „Brazil“ international erneut als Single.



Infos: Beats International

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Frohe Ostern – Happy Easter

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Flora Cash – neue Single – California.

Flora Cash Bildquelle Nordic By Nature


Flora Cash aus Stockholm veröffentlichen ihre neue Single California. Das neue Album Nothing Lasts Forever (And It’s Fine) erscheint am 21. April.

California ist der Opener des kommenden Albums und bringt uns wieder einmal bereits mit den ersten Takten an den Rand purer Emotion. Das Zusammenspiel von Gitarren, die an DIIV erinnern, übereinander gelayerte Vocals und natürlich die ehrlichen Lyrics ganz im Flora Cash – Style, erlauben uns eine 3 Minuten und 48 Sekunden lange seelische Befreiung. Der Track balanciert perfekt zwischen Gelassenheit und Realität, und tut genau das, was der Titel California schon vermuten lässt: eine Reise in die Sonne, unter Palmen, gute Zeiten und aufgeschlossene Gemüter. Sich nicht mit ihnen auf diese Reise zu begeben wäre ein Fehler.
Hier könnt ihr den Song hören: California

“California describes a longing to be free; even when the prospect of achieving that freedom, is itself daunting.” – Flora Cash über den Track

Flora Cash erforschen dabei die dunkle Seite menschlicher Beziehungen, nicht unbedingt Liebesbeziehungen (die allerdings eine große Rolle spielen), sondern auch Freundschaften und familiäre Bindungen. Es geht um die konstanten Spannungen zwischen dem Geben und Nehmen, die die tiefe Verbundenheit, die wir zueinander haben, aufrecht erhalten. Es geht um die Opfer, die wir selbst bringen müssen, um Harmonie herzustellen: nicht nur mit anderen Individuen, sondern mit der gesamten Gesellschaft, in der wir leben. Flora Cash sagen selbst dazu: ‘It’s about the deep desire to help each other being in constant conflict with our often deeper desire to further our own selfish agendas. Peripherally, it touches on the role that the naive realism and materialism of western culture have in transforming us into sad, unfulfilled and lonely people.’

Cole und Shpresa haben sich bei Soundcloud kennengelernt und sofort hat es bei den beiden musikalisch Klick gemacht. Ihre atmosphärischen und stimmungsvollen Songs haben daraufhin relativ schnell Aufmerksamkeit von Tastemaker Blogs wie The Line Of Best Fit, Noisey, NYLON, The Music Ninja, Earmilk, dem Interview Magazin oder dem Material Girl Magazin bekommen. Auch das BBC Radio ist bereits auf die beiden aufmerksam geworden.

Das Duo vermischt gekonnt ihre tiefe Liebe für akustische Geräuschkulissen miteinander und kombiniert sie mit genau der richtigen Menge an stimmungsvollen Produktionen, die man von Mt. Wolf, Poliça, Vogue Dots und den Kings Of Convenience kennt. Die Backing-Vocals erinnern an die von Bon Iver oder die Fleet Foxes. Durch den schmerzhaften Dialog zwischen den beiden gelingt es dem Duo, ein dimensionsübergreifend zartes, aber zugleich auch mächtiges Stück Musik zu erschaffen. Sie teilen ihre persönlichen Gefühle mit dem Hörer und verpacken sie melodisch und harmonisch in ihre Songs. Diese Art von Emotionen, die in jedem von uns stecken.

Nothing Lasts Forever (And It’s Fine) tut genau das, was der Albumtitel bereits vermuten lässt: Es hilft dem Zuhörer, sowie der Band selbst, die Tatsache zu akzeptieren, dass – obwohl das Leben hart sein kann, Herzen gebrochen werden können und wirklich nichts für die Ewigkeit ist – alles gut ist.
Infos: Nordic By Nature

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Yorkston/Thorne/Khan “Neuk Wight Delhi All-Stars”


Yorkston-Thorne-Khan Bildquelle Domino Records

Yorkston/Thorne/Khan “Neuk Wight Delhi All-Stars” VÖ 07.04.17

The second Yorkston/Thorne/Khan album, released by Domino on April 7th, represents a confluence of currents, among them the north Indian sarangi; jazz-tinged bass, reminiscent in places of Danny Thompson; acoustic guitar that owes a debt to Elizabeth Cotton, Dick Gaughan and Mississippi John Hurt; and three very different vocalists. The combination is unusual: YTK’s Everything Sacred, released in 2016, may be the only precedent. Yet while, on paper, the constituent elements might seem disparate, the new album is, if anything, even more coherent than its predecessor. It also basks in a truly magnificent title: Neuk Wight Delhi All-Stars. Just don’t call it fusion.

‘The last Yorkston/Thorne/Khan album was seen by some as fusion,’ says James Yorkston, ‘and I can see that. There are elements of jazz and Indian classical tradition coming together with acoustic song. But the word fusion suggests forethought, an attempt to combine the most disparate elements possible, and YTK wasn’t like that. Suhail and I met purely by chance and became friends. We’re pals. I just see it as a band.’ YTK also doesn’t qualify as fusion, laughs Yorkston, because he’s not that kind of guitarist. ‘Fusion implies polite, well played. Suhail and Jon are virtuosos, but what I do is not always pretty. I bring more of a punk energy. It’s like that Leonard Cohen quote about the cracks that let the light in.’ This is, he laughs, a pretty cracked album.

YTK released their first album, Everything Sacred, in 2016, but they are hardly lacking in experience. Yorkston’s 2002 debut was named Rough Trade’s album of the year and he has gone on to work with everyone from Kieran Hebden (aka Four Tet) and Hot Chip’s Alexis Taylor to Martin Carthy and Bert Jansch. He has also released a total of seven acclaimed solo albums for Domino alongside many other Fence Records releases. There’s also been a book of tour diaries and, in 2016, the novel Three Craws. The bassist and composer Jon Thorne, who came to prominence with Lamb, has also worked with Iron And Wine, Robert Fripp, Donovon, Sam Lee, Vashti Bunyan and Green Gartside. He and Yorkson have been playing together since 2009. YTK took root when Yorkston met Suhail Yusuf Khan, the award-winning sarangi player and singer from New Delhi, backstage at a gig in Edinburgh. Khan is part of several groups including Advaita, an eight-piece Indian band recorded by John Leckie. His grandfather, Ustad Sabri Khan, played with George Harrison, Pandit Ravi Shankar and Yehudi Menuhin.



Together, they walk on untrodden ground. ‘The combination of a singer-songwriter, a jazz bassist and an Indian classical sarangi player is totally unheard off,’ says Khan. ‘For me, the lack of percussion, especially, gives me the freedom to do loads more sonically. I can be minimalistic and more extravagant at the same time. YTK is also different to anything else I’m involved in because I am constantly responding to the musical energies of James and Jon, trying to absorb the influences they bring to the table and react to that. It’s a process of sharing and learning.’ Thorne agrees: ‘I see YTK as an extension of the musical relationship James and I have already established, but made unique by blending it with Suhail’s Indian sounds. It’s my first experience playing with saranghi and Indian classical singing. Best of all, this is the first time, to my knowledge, that this combination of instruments has ever been recorded. It’s very exciting.’

What the three musicians share is a love of improvisation: ‘I was in bands in my 20s,’ says Yorkston, ‘and I remember one band that played the same set night after night. That killed it for me. What I like in my own shows is the freedom to go off-piste a little bit. I love that element of improvisation, and of course it’s there in Indian classical music as well as in jazz.’ The trio have continued this semi-improvised approach in the studio, with most tracks recorded live, some with very little rehearsal. ‘I’ve known the Anne Briggs version of Recruited Collier for years,’ says Yorkston, ‘and I sang it live a while ago. When we tried it in the studio, Suhail added this singing, which I really wasn’t expecting. It just gives this adrenaline boost.’

Infos: Domino Records

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Camille “OUÏ” – Album und Tour Ankündigung

Camille Bildquelle Beats International



Vier einzigartige Studioalben veröffentlichte Camille bisher, erhielt zahlreiche Preise und Platin-Auszeichnungen, machte sich einst durch ihre Mitwirkung bei Nouvelle Vague und später als Schauspielerin einen Namen
und kündigt nun, sechs Jahre nach ihrem letzten Album „Ilo Veyou“, endlich ihr neues Studioalbum an:
„OUÏ“ heißt es und wird am 2. Juni bei Because/ Warner Music erscheinen.

Über die Dauer eines Jahres in La Chartreuse aufgenommen, ein ehemaliges Kloster und heutige Künstlerresidenz im französischen Avignon, ist „OUÏ“ ein Füllhorn, aus dem Folk, Hymnen, Balladen, Pop, Wiegenlieder und atemberaubendes A cappella gleichermaßen erklingen.
Co-produziert von Camille und ihren langjährigen Wegbegleitern, Komponist und Multi-Instrumentalist Clement Ducol und Ton- und Mixing-Ingenieur Maxime Leguil, und maßgeblich geprägt vom vielseitigen analogen Moog-Synthesizer, ist „OUÏ“ ein Werk mit einem eigenen Puls. „Es hallt wirklich nach“, sagt Camille. „In manchen Songs gibt es keine Drums, nur einen Sub-Bass als Kick-Drum, der die Richtung weist und dem Stück seinen Beat gibt.“
Auch „Fontaine du Lait“, die erste Single des Albums, beschwört mit ihren Flötenklängen und Arrangements, die sich wasserfallartig überlagern, das Konzept des Fließens herauf.

„In diesem Track ist alles im Fluss“, sagt Camille. „Ich dehne französische Worte so, dass sie sich geradezu flüssig anfühlen. Ich denke, wir Franzosen sollten weniger strikt sein. Klangerzeugung hilft uns allen, uns offener zu fühlen, meinen Sie nicht auch?“

Camille, die sich mit ihren Live-Auftritten einen herausragenden Ruf erarbeitete – die Palette reicht dabei von ausverkauften Crossover-Kunst-Happenings zwischen Paris, London und Sydney bis hin zu einer intimen Tour durch Kirchen in der Beaujolais-Region –, wird die Veröffentlichung von „OUÏ“ über die Sommermonate mit einer Tour durch ihre französische Heimat zelebrieren.



Live-Termine:
18.09.2017 Berlin, Festsaal Kreuzberg
19.09.2017 Hamburg, Mojo
20.09.2017 München, Freiheiz
Infos: Beats International

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Chuck Berry ist tot

18.3.2017 Rock ‘n’ Roll-Legende Chuck Berry ist gestorben. Er wurde 90 Jahre alt. Der Ur-Vater des Rock ‘n’ Roll war ein wichtiger Impulsgeber der Beat-Generation und hat Generationen von Musikern geprägt.

Mick Jagger schrieb bei Twitter: „Es macht mich sehr traurig, von Chuck Berrys Tod zu hören. Ich möchte mich für all die inspirierende Musik bedanken, die er uns gegeben hat.“

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Swans – The Great Annihilator / Drainland

SWANS Bildquelle MUTE



SWANS THE GREAT ANNIHILATOR / DRAINLAND REMASTERED REISSUE VÖ: 05.05.2017

The Great Annihilator, 1995 erstveröffentlicht, ist ein „Monument” (intro), eine „majestätische Symphonie gespenstischer Melodien und wechselnder Stimmungen“ (SF Bay Guardian). Es wird als Doppel-LP und Doppel-CD wiederveröffentlicht. Beide Formate enthalten zudem Drainland, Michael Giras Solo-Debütalbum, das parallel zu The Great Annihilator entstanden ist.
Das Album wurde von Doug Henderson komplett neu gemastert, nachdem Bill Riflin („honorary Swan forever”) kürzlich ungemasterte DATs und Tonbänder der ursprünglichen Aufnahmesessions wiederentdecket hatte. Gira: „I lived in a tent in a mosquito infested studio right next to Cabrini Green in Chicago for what (?) something like 3 months, rarely leaving. Band members and Jarboe and Bill Rieflin etc came and went, and somehow we crafted this thing into what it became.”

The Great Annihilator Line Up besteht aus Michael Gira, Jarboe, Bill Rieflin, Algis Kizys, Norman Westberg, Clinton Steele und Ted Parsons.
Swans kehren zu einer letzten, extensiven Europatournee zurück – sie beginnt in Griechenland, führt durch eine ganze Reihe an Ländern und findet einen Höhepunkt im Londoner Roundhouse mit einer Performance von Thurston Moore als very special guest.
Infos: Mute

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