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Egotronic + Johnny Weltraum – Odenwald 7″

egotronic und johnny weltraum Bildquelle audiolithi


Egotronic + Johnny Weltraum – Odenwald 7″ & Lo-Fi Tour mit Der Tante Renate


Ist es denn zu glauben?! Egotronic mit neuer Single im Oldschool Gewand, sowie als Duo auf Tour, zusammen mit Der Tante Renate.

Hier könnt ihr den Song hören: Odenwald

Lange lange her, im Jahre 2005, auf der legendären Tour von Plemo und Egotronic. Durch Russland, auf einer der biergetränkten Fahrten durch die endlosen Birkenwälder, setzte Lars von Audiolith dem jungen Torsun die sprichwörtliche Pistole auf die Brust: „Macht endlich ein Album, ihr Penner – ich bring es raus!“

Damals war Egotronic zwar nur in einschlägigen Kreisen bekannt, tourte jedoch unermüdlich, hatte den Ruf, eine exzessive Liveband zu sein und schon einige Hits vorzuweisen. Ein Album wurde aber niemals aufgenommen – wozu auch? Die Songs wurden einfach auf CDs gebrannt und bei den Shows für 4 Euro verkauft, den Rest erledigte Soulseek. So schaffte es die Band durch halb Europa und sogar bis nach Russland. Aber wer Lars von Audiolith kennt, weiß, dass man diesem Mann nichts abschlagen kann! Und Torsun war natürlich auch angetan von der Idee, endlich „ein richtiges Album“ aufzunehmen. Hand drauf also, und einen Vodka!

Kaum ein Jahr später („Geh weg mit Deadline, du Vogel“) erschien auf Audiolith Records „Die richtige Einstellung“ – das erste Album von Egotronic! 12 Songs, die das Genre „Elektropunk“ aus dem Nischending für tanzwütige Autonome herauskatapultierten, raus auf größere Bühnen der Festivals und Clubs.

Das ist jetzt genau 10 Jahre her. In dieser Zeit ist bei Egotronic viel passiert, Torsun hat musikalisch immer wieder neue Sachen ausprobiert und live hat sich die einstige Zwei-mann AZ Trashband Egotronic zu einer schlagkräftigen 4-köpfigen Festivalwalze entwickelt. Das gefällt nicht jedem!

„Ey Torsun, mach doch mal wieder so Musik wie früher!“ schreien alte Fans und jetzt erfüllt Torsun den ganzen Oldschoolern endlich den Wunsch. Egotronic machen dieses Jahr einfach beides! Zur Feier von 10 Jahre „Die richtige Einstellung“ spielt Egotronic nach der Festivalsaison ein paar ausgewählte Shows im alten Style – zu zweit auf der Bühne und nur Songs, die wirklich älter sind als 10 Jahre! 
Das wird einmalig, einmalig geil! Make Elektropunk a threat again!

Noch geiler: Der alte Audiolith Haudegen und Wegbegleiter Der Tante Renate wird bei dieser Tour mit am Start sein und ebenfalls seine alten Hits in die Synthies hauen!

Egotronic & Der Tante Renate Live
Dates & Tickets: http://audiolith.net/termine
04.11.16 Berlin – Cassiopeia
10.11.16 Wiesbaden – Schlachthof
11.11.16 Leipzig – IFZ
25.11.16 Kassel – Goldgrube
26.11.16 München – Feierwerk
01.12.16 Köln – Sonic Ballroom
02.12.16 Hamburg – Hafenklang
Infos: Audiolithi

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GONJASUFI | Neues Album ‘Callus’

CALLUS Bildquelle Beats International



GONJASUFI CALLUS erscheint am 19. August 2016 auf Warp Records

„Der Hohepriester des räudigen Blues ist zurück. Der Flying-Lotus-Buddy, Teilzeit-Yogalehrer und spirituelle Haudrauf Sumach Valentine alias Gonjasufi lässt wieder die schnarrenden Quälgeister in seiner Stimme aus der Flasche. Das hatte er nach seinem 2010er Meisterwerk A Sufi And A Killer (SPEX berichtete) zuletzt 2012 auf dem Album Mu.zz.le getan.“(Quelle Spex/ Song Premiere bei Spex Online)

Gonjasufi kehrt mit seinem neuen Album „Callus“ zurück. Geschrieben und aufgenommen während der letzten 4 Jahre zwischen Las Vegas und Gonjasufi’s Zuhause in der kalifornischen Wüste, ist Gonjasufis drittes Album für Warp Records und ganz klar das anspruchsvollste, sperrigste und krudeste seiner bisherigen Karriere.
Produziert von Gonjasufi, ist der ehemalige The Cure Gitarist Pearl Thompson auf mehreren Track zu hören.

„Ich habe mich durch diesen ganzen Schichten vorgearbeitet, sie abgeschält, um zum Kern vorzudringen“, erläutert Gonjasufi. „Die ganzen Missverständnisse, das ganze Elend und die ganzen Qualen – denn das ist es: eine Qual – habe ich als Inspirationsquellen genutzt und in diese Tracks eingebracht. Es ist die qualvollste Erfahrung überhaupt.“

Diesen Schmerz in Form von Songs zu verhandeln, hat viel Zeit in Anspruch genommen, was auch daran lag, dass neue Fähigkeiten dafür nötig waren. Er gibt ganz offen zu, dass er in den vier Jahren, die seit MU.ZZ.LE (2012) vergangen sind, viel dafür getan hat, ein besserer Musiker zu werden: mehr von Tonleitern und Akkorden zu verstehen, mehr von den ganzen Mechanismen, die sich im Inneren der Musik auftun. Eine wichtige Rolle spielte dabei Pearl Thompson, der Gitarrist von The Cure, der auf den neuen Stücken zu hören ist und Gonjasufi durch die enge Zusammenarbeit auf ganz neue Ideen und Ansätze brachte. Früher erinnerten seine Alben an wilde Klangkosmen, an Sound-Welten, deren Ideen und Instrumente aus allen Ecken des Erdballs stammten. Dieses Mal jedoch sind die Konturen klarer: Er meißelt alle Elemente – ein Brummen des Synthesizers, ein Sitar-Riff, eine Wand aus Rauschen und Industrial-Beats – deutlicher heraus und verbindet sie zu einer Reise mit klarer Richtung.

Hier also der erste Eindruck des Albums „Callus“ in Form des Tracks “Maniac Depressant”: Song
Infos: Beats International

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Wasted – neue Single “The House That Fear Built” erscheint am 1.7.2016

WASTED Bildquelle Mute



Wasted aus Finnland veröffentlichen im September ein neues Minialbum und kommen im Juli auf Tour!

Einst im ostfinnischen Joensuu gegründet, feiert die legendäre Punkband WASTED 2016 ihr 20-jähriges Jubiläum. Nicht nur in ihrem Heimatland haben WASTED sich in dieser Zeit verdient Kultstatus erspielt. Zahlreiche Touren durch ganz Europa hat eine weit verbreitete Fanbase entstehen lassen.

Heutzutage leben die vier Mitglieder in Helsinki, Tampere und Berlin, da bietet es sich an, das 20jährige Bandjubiläum mit Fans und Freunden in ganz Finnland und Europa zu feiern.

Das letzte Album „Here Comes The Darkness“ (2013) wurde nicht nur von den Medien als “bestes Album” der Band gefeiert, dies spiegelte sich auch bei den Liveshows wider, wollten die Zuschauer hauptsächlich das neue Material hören. Dieses positive Feedback motivierte WASTED, zum Jubiläum wiederum neue Songs zu schreiben.

Das auf Klownhouse Recordz am 16. September als 12“ und digital erscheinende 5-Song-Minialbum „The Truth Will Not Be Televised“ führt den bekannten Weg der Band fort. Melodie trifft Melancholie, mal schneller und härter, mal langsamer und einprägsamer intoniert. Wichtiger Bestandteil der Musik von WASTED sind die sozialkritischen Texte, welche zum Nachdenken anregen – hier werden aktuelle politische Themen genauso wie persönliche Probleme angesprochen. Die erste Single „The House That Fear Built“ ist eine Auseinandersetzung mit Angst und Fremdenfeindlichkeit.



Live:
19.07.16 Karlsruhe, Alte Hackerei (+ MDC)
20.07.16 CH-Winterthur, GGS31
21.07.16 Epplehaus, Tübingen
22.07.16 Schopfheim, Holzrock Festival
23.07.16 München, Kafe Marat
09.12.16 Flensburg, Volksbad
10.12.16 Berlin, Kastanienkeller
Weitere Termine im Dezember in Vorbereitung!
Infos: www.mutemusicpromotion.de

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Statues On Fire – No Tomorrow

Statues On Fire bringen ihr zweites Album auf Rookie raus. Ab 26. August bekommt ihr “No Tomorrow” als LP mit Download und bereits ab 22. Juli könnt ihr das Album digital kaufen.

Erinnert ihr euch an das vorherige Album “Phoenix” aus 2014? Das wurde in Brasilien zum besten “Independent album oft the year” gekürt. Und an das Niveau knüpfen André und seine Freunde nahtlos an.
Zehn Songs mit einer enormen Spielzeit von beinahe 40 Minuten, ja, das ist faktisch lang, aber gefühlt extrem kurzweilig. Wie ihr dem Titelsong “No Tomorrow” unschwer anhört.



Statues On Fire könnt ihr im Oktober hier live sehen:
30.09.16 Osnabrück, Bastard Club
01.10.16 Rendsburg, T-Stube (+ Typhoon Motor Dudes)
02.10.16 Wermelskirchen, AJZ Bahndamm
03.10.16 Oldenburg, Polyester
04.10.16 NL-Dordrecht, Door
05.10.16 NL-Tilburg, Hall of fame
07.10.16 München, Glockenbachwerkstatt
09.10.16 Berlin, Tommyhaus
11.10.16 Saarbrücken, Studio
12.10.16 Saarbrücken, Nilles
13.10.16 Dortmund, Bierschinkenfestival
15.10.16 Kiel, Alte Meierei
Infos: Rookie

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Mick Harvey – Delirium Tremens

Mick Harvey Bildquelle Mute



Mick Harvey – Delirium Tremens VÖ: 24.06.2016

20 lange Jahre vergingen, bevor Mick Harvey zu seinem Langzeitprojekt, der Übertragung des Werkes von Serge Gainsbourg ins Englische, zurückgekehrt ist. Im Juni erscheint nun Volume 3 – Delirium Tremens.
Nachdem die ersten beiden Volumes, Intoxicated Man und Pink Elephants, 2014 als Doppelalbum wiederveröffentlicht wurden – und Mick Harvey damit ausgewählte Konzerte in Australien und Europa spielte, darunter Union Chapel uind Primavera, schien bald klar, dass es an Zeit war, an das alte Projekt anzuknüpfen. Nicht, dass Harvey in der Zwischenzeit nicht genug zu tun gehabt hätte mit Soloalben, Alben mit Nick Cave & The Bad Seeds und nicht zuletzt mit PJ Harvey, mit der er auch aktuell tourt. Was also führte zu dem neu entfachten Interesse?

“Many of the songs I have recorded are ones I had hoped to translate the first time I approached this material but I just thought they would be ones that were too hard to translate. But once I sunk my teeth into the task I found they were no more problematic than most of the songs from the first two albums”, erzählt Harvey: “The whole project has just been enormous fun to be honest.”

Delirium Tremens bietet eine weitere intuitive Auswahl aus dem breiten Schaffen Gainsbourgs. Vom 1976er „The Man With The Cabbage Head” (L’homme à Tête De Chou) zurück zu den frühen Stücken “Deadly Tedium” (Ce Mortel Ennui) und “Coffee Colour” (Couleur Cafe) geht die Reise. Auch eine Version von “SS C’est Bon” (Est-ce Est-ce Si Bon) aus Gainsbourgs kontroversem Werk Rock Around The Bunker ist darauf zu finden.
Zudem hören wir eine Auswahl von 5 Songs aus dem TV-Special Anna (starring Anna Karina) – inklusive des Vorabstückes “Don’t Say A Thing” (Ne Dis Rien) – die weibliche Stimme steuert übrigens mit Charme und Verve Xanthe Waite, die zuletzt auch in Harveys Live-Band sang. Das Jane Birkin-Duett „The Decadance“ (La Décadanse) singt Harvey gemeinsam mit seiner Ehefrau Katy Beale.

Delirium Tremens wurde in Melbourne mit Mick Harveys australischer Stammband aufgenommen, 10 Stücke davon in den Birdland Studios. Weitere 9 Songs entstanden in Berlin, aufgenommen mit Toby Dammit (The Stooges, The Residents) und Bertrand Burgalat (vom französischen Label Tricatel), der bereits die Streicher der ersten beiden Gainsbourg-Alben Harveys arrangierte.

Mick Harvey – Don't Say A Thing (Ne Dis Rien) feat. Xanthe Waite (Official Video) from Mute on Vimeo.

DELIRIUM TREMENS TRACKLISTING

01 – The Man With The Cabbage Head (L’homme à Tête De Chou)

02 – Deadly Tedium (Ce Mortel Ennui)

03 – Coffee Colour (Couleur Cafe)

04 – The Convict’s Song (Chanson de Forçat)

05 – SS C’est Bon (Est-ce Est-ce Si Bon)

06 – I Envisage (J’envisage)

07 – A Day Like Any Other (Un Jour Comme Un Autre)

08 – A Violent Poison (That’s What Love Is) (Un Poison Violent C’est Ça L’amour)

10 – More and More, Less and Less (De Plus en Plus De Moins en Moins)

11 – Don’t Say A Thing (Ne Dis Rien)

11 – Boomerang (Boomerang)

12 – The Decadance (La Décadanse)
Infos: Mute

Sensationell gut – alle Songs absolut empfehlenswert.

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BOSCO ROGERS True Romance

Bosco Rogers Bildquelle Elena Nehrmann



BOSCO ROGERS True Romance
VÖ 01.07.2016 Label: Bleepmachine


True Romance ist die erste Single des am 08.07. erscheinenden Debütalbums Post Exotic des anglo-französischen Duos Bosco Rogers. Mit GooGoo und French Kiss haben Barthélémy “Barth” Corbelet und Delphinius “Del” Vargas in den letzten zwei Jahren bereits zwei aufsehenerregende EPs mit mehr als nur einem Radiohit veröffentlicht.

Doch während GooGoo und French Kiss noch von der schönsten Nebensache der Welt handelten, stellen Barth und Del inzwischen die Frage nach der Verfassung der Welt und es beschleicht sie das ungute Gefühl, dass ihre Generation sich im Grunde einen Scheiß dafür interessiert, dass die Welt brennt, solange die Party vor der eigenen Haustür nicht gefährdet ist. Vielleicht haben sie deshalb ihren halben Freundeskreis ins Studio eingeladen. Um im Chor so laut es geht einen Weckruf in diese Welt da draußen zu schicken.
Hier könnt ihr mal reinhören: Bosco Rogers True Romance

Big hearts when I see you again,
But feel the tension, the subtle apprehension.
There’s no denying, there’s no passing the blame
We’re a generation that has died in shame

We want to live
We want to cry
Want tonight to last till the end of time
We want to love
We want to dance
Want to fill our hearts with the true romance of life

The world’s burning, now there’s nowhere to hide
From this cruel light, tell me what it feels like
To be a soldier when there’s nothing to fight.
If you don’t ask questions then you wont know why

We want to live
We want to cry
Want tonight to last till the end of time
We want to love
We want to dance
Want to fill our hearts with the true romance of life

Infos: Elena Nehrmann

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MULE & MAN – 10K Types Of Torture

Mule & Man Bildquelle Staatsakt


MULE & MAN – 10K Types Of Torture 11.07.2016

Wir zwei hatten keinen Bandnamen und wir hatten keine Erwartungen. Niemand wusste, dass wir uns fast jeden Tag trafen.“ Bis jetzt.
Adelsexperten aufgepasst! In der Pop-Thronfolge tut sich etwas. Der Kaiser treibt es mit dem Narren, der Diktator hat einen Mitdiktator. Während wir nichtsahnend der Sommersonne frönten, über das miese Winterwetter twitterten und uns schließlich wieder zum Eisessen neben den Skatepark fläzten, heckten Tobias Jundt alias Bonaparte und José Antonio Garcia Soler alias Kid Simius in Tobias’ geheimen Studio mit Spreeblick ihr gemeinsames Projekt aus. Und so viel sei vorweggenommen: Die Zwei setzen auf das richtige Pferd, pardon, Maultier, nennen sie sich doch nun Mule & Man.
Fürs Erste hat sich das neue Duo dazu entschieden, eine EP mit fünf Stücken zu veröffentlichen; gemischt von Tropf (Beginner, Jan Delay), gemastert von Dog Young. Ist es also eine HipHop-Scheibe geworden? Mitnichten.

Bevor diese am 02.09.2016 erscheint, gibt es vorab die vermeintliche Balearic-Ballade „10k Types Of Torture“ abzuhören. Balearic? Zumindest für die ersten 19 Sekunden. Aber dann wird das Lied seinem Titel gerecht, fährt die Basswalze auf und erzählt von Gouillotinen und einem Schlangenbett—ein echter Herzensbrecher, der zum Schluss mit einem Dancehall-Beat überrascht.

Nie zuvor hat Tobias derart romanhafte, düstere Texte geschrieben. Selten hat man die beiden Freigeister in ihrem bisherigen Schaffen so variabel erlebt: „Wir waren von Anfang an polyvalent und haben uns auf verschiedene Stile eingelassen“, blickt José zurück.
Fassen wir also nochmal zusammen: Mule & Man, das sind Tobias Jundt und José Antonio García Soler, Bonaparte und Kid Simius. Zwei Ritter der Unvernunft, die ihre Schwerter kreuzen, um gemeinsam gegen die Windmühlen der Langeweile in den Kampf zu ziehen.
Und für Tobias war dieser schon erfolgreich: „Es ist total befreiend, nicht eine Woche lang an einer Bass Drum zu sitzen, oder, wie in Josés Fall, sich zu überlegen, was sich auf Pimiento reimt.“
Laut José wäre er dabei aber ohnehin keine große Hilfe: „Tobias’ Spanisch? Die Sachen, die er kann, die kann er gut.“ Sagt der Andalusier und grinst breit. Da haben sich zwei gefunden. Und wir wissen schon, was wir diesen Herbst machen werden.



Tourdaten:
24.06. Chemnitz, Kosmonaut Festival
02.07. Lärz, Fusion Festival
29.07. Stuttgart, Stuttgart Festival
12.08. CH-Zürich, Lethargy Festival
02.09. Berlin, SchwuZ
21.09. Hamburg, Reeperbahnfestival
15.10. Freiburg, Ahoi Festival
12.11. Leipzig, Audioinvasion
Infos: Staatsakt

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Sorry

Sorry, war längere Zeit außer Landes – jetzt geht’s aber wieder weiter

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Swans – The Glowing Man

SWANS Bildquelle Mute


DAS ALBUM ’THE GLOWING MAN’ ERSCHEINT AM 17.06.16

Mit dem Album The Glowing Man wird das letzte Evangelium der Swans in ihrer jetzigen Besetzung geschrieben.
Dass das Album in seiner physischen Form auf Doppel-CD bzw. Dreifach-Vinyl erscheinen wird, zeugt nicht nur von dem so geschätzten, ausufernden Post-Industrial Band-Sound.
Mit einer Spieldauer von knapp 120 Minuten legen Swans im Juni auch ihr bisher längstes Album vor. Das letzte Epos der derzeit vielleicht besten Rockband der Welt.

Swans formierten sich 1982, lösten sich 1997 auf und fanden ab 2010 erneut zusammen. Mit ihren zuletzt veröffentlichten Alben My Father Will Guide Me Up A Rope To The Sky (2010), The Seer (2012) und insbesondere To Be Kind (2014) stieß die Band auf euphorische Kritikerreaktionen und versetzte ihre Live-Zuhörerschaft weltweit in unvergleichliche Taumel zwischen Hypnose und Erweckungserlebnis.

Swans – The Glowing Man (Excerpt – Official Audio) from Mute on Vimeo.

Infos: MUTE

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The Kills – Heart Of A Dog

The Kills Bildquelle Domino Records


The Kills – Heart Of A Dog
(VÖ: 15.06.2016)


Ein Song wie eine Skinny Jeans: hautenges Riff trifft auf betörenden Gesang. Und im Refrain gibt Alison Mosshart preis: „I’m loyal/ I got the heart of a dog“. So klingt der zweite Vorbote des kommenden The Kills Albums Ash & Ice. Gitarre und Text auf Heart Of A Dog stammen von Mosshart, die programmierten Drums von Jamie Hince. Der verriet uns über seinen Part beim Entstehungsprozess kürzlich: „I piled some John Bonham drums on there, but it was done on an iPad, I programmed it on iMPC while being on the Trans Siberian Express.“ Was soll man auf einer solch langen Zugreise auch sonst tun?!

Live konnten The Kills schon ein paar ihrer neuen Albumsongs auf dem SXSW Festival vor begeistertem Publikum ausprobieren. Im August und Oktober dürfen sich dann die alten und neuen Fans über einige Auftritte in Deutschland freuen.
Hier könnt ihr das offizielle Video zu Heart Of A Dog sehen:
http://www.vevo.com/watch/GBA321600011

DAS NEUE STUDIOALBUM ’ASH & ICE’ ERSCHEINT AM 03.06.16

LIVE:
8. August: Leipzig, Täubchenthal
20. August: St. Polten, Frequency Festival (AT)
22. Oktober: Berlin, Tempodrom
23. Oktober: Hamburg, Große Freiheit 36
25. Oktober: Köln, E-Werk
Infos: Domino Records

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