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Camille “OUÏ” – Album und Tour Ankündigung

Camille Bildquelle Beats International



Vier einzigartige Studioalben veröffentlichte Camille bisher, erhielt zahlreiche Preise und Platin-Auszeichnungen, machte sich einst durch ihre Mitwirkung bei Nouvelle Vague und später als Schauspielerin einen Namen
und kündigt nun, sechs Jahre nach ihrem letzten Album „Ilo Veyou“, endlich ihr neues Studioalbum an:
„OUÏ“ heißt es und wird am 2. Juni bei Because/ Warner Music erscheinen.

Über die Dauer eines Jahres in La Chartreuse aufgenommen, ein ehemaliges Kloster und heutige Künstlerresidenz im französischen Avignon, ist „OUÏ“ ein Füllhorn, aus dem Folk, Hymnen, Balladen, Pop, Wiegenlieder und atemberaubendes A cappella gleichermaßen erklingen.
Co-produziert von Camille und ihren langjährigen Wegbegleitern, Komponist und Multi-Instrumentalist Clement Ducol und Ton- und Mixing-Ingenieur Maxime Leguil, und maßgeblich geprägt vom vielseitigen analogen Moog-Synthesizer, ist „OUÏ“ ein Werk mit einem eigenen Puls. „Es hallt wirklich nach“, sagt Camille. „In manchen Songs gibt es keine Drums, nur einen Sub-Bass als Kick-Drum, der die Richtung weist und dem Stück seinen Beat gibt.“
Auch „Fontaine du Lait“, die erste Single des Albums, beschwört mit ihren Flötenklängen und Arrangements, die sich wasserfallartig überlagern, das Konzept des Fließens herauf.

„In diesem Track ist alles im Fluss“, sagt Camille. „Ich dehne französische Worte so, dass sie sich geradezu flüssig anfühlen. Ich denke, wir Franzosen sollten weniger strikt sein. Klangerzeugung hilft uns allen, uns offener zu fühlen, meinen Sie nicht auch?“

Camille, die sich mit ihren Live-Auftritten einen herausragenden Ruf erarbeitete – die Palette reicht dabei von ausverkauften Crossover-Kunst-Happenings zwischen Paris, London und Sydney bis hin zu einer intimen Tour durch Kirchen in der Beaujolais-Region –, wird die Veröffentlichung von „OUÏ“ über die Sommermonate mit einer Tour durch ihre französische Heimat zelebrieren.



Live-Termine:
18.09.2017 Berlin, Festsaal Kreuzberg
19.09.2017 Hamburg, Mojo
20.09.2017 München, Freiheiz
Infos: Beats International

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Chuck Berry ist tot

18.3.2017 Rock ‘n’ Roll-Legende Chuck Berry ist gestorben. Er wurde 90 Jahre alt. Der Ur-Vater des Rock ‘n’ Roll war ein wichtiger Impulsgeber der Beat-Generation und hat Generationen von Musikern geprägt.

Mick Jagger schrieb bei Twitter: „Es macht mich sehr traurig, von Chuck Berrys Tod zu hören. Ich möchte mich für all die inspirierende Musik bedanken, die er uns gegeben hat.“

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Swans – The Great Annihilator / Drainland

SWANS Bildquelle MUTE



SWANS THE GREAT ANNIHILATOR / DRAINLAND REMASTERED REISSUE VÖ: 05.05.2017

The Great Annihilator, 1995 erstveröffentlicht, ist ein „Monument” (intro), eine „majestätische Symphonie gespenstischer Melodien und wechselnder Stimmungen“ (SF Bay Guardian). Es wird als Doppel-LP und Doppel-CD wiederveröffentlicht. Beide Formate enthalten zudem Drainland, Michael Giras Solo-Debütalbum, das parallel zu The Great Annihilator entstanden ist.
Das Album wurde von Doug Henderson komplett neu gemastert, nachdem Bill Riflin („honorary Swan forever”) kürzlich ungemasterte DATs und Tonbänder der ursprünglichen Aufnahmesessions wiederentdecket hatte. Gira: „I lived in a tent in a mosquito infested studio right next to Cabrini Green in Chicago for what (?) something like 3 months, rarely leaving. Band members and Jarboe and Bill Rieflin etc came and went, and somehow we crafted this thing into what it became.”

The Great Annihilator Line Up besteht aus Michael Gira, Jarboe, Bill Rieflin, Algis Kizys, Norman Westberg, Clinton Steele und Ted Parsons.
Swans kehren zu einer letzten, extensiven Europatournee zurück – sie beginnt in Griechenland, führt durch eine ganze Reihe an Ländern und findet einen Höhepunkt im Londoner Roundhouse mit einer Performance von Thurston Moore als very special guest.
Infos: Mute

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Gonjasufi’s neues Album Mandela Effect

Gonjasufi Bildquelle Beats International



Gonjasufi’s neues Album Mandela Effect erscheint als limitierte CD/ LP am 7. April 2017!


Gonjasufi announces a new collection of remixes, covers and original music, aptly titled Mandela Effect. This release shows the producer expanding on his stark message from Callus with support from a diverse cast of musical peers and local collaborators.
The Mandela Effect is a recent phenomenon in which experiencers claim to be living in a reality slightly different from the one they remember. These differences, manifested in literature, movies, logos and even people themselves, constitute the evidence of an altered reality for “Mandela” believers. The term was coined after large groups of people seemed to ” misremember” that Nelson Mandela had died during his imprisonment in South Africa.

To kick off the experience, Sufi called upon Daddy G, the pioneer member of Massive Attack, to provide a disturbing take on the powerful “Your Maker.” Shabazz Palaces follows this with a renegade flip of African Spaceship. The message continues as Anna Wise provides her rendition of “Your Maker” and Sufi does a solo take on “Show,” a sullen tune from Rustin Mann and Beth Gibbons. Ras G, Innsyter, Moor Mother, Perera Elsewhere, King Britt, and a crew of Gonjasufi’s San Diego brethren seamlessly complete Gonjasufi’s message. Here, the generally reclusive producer has tapped into a new reserve of creative inspiration, manifesting his second release in under a year.

GONJASUFI – UK/EU TOUR
April 18 – Leipzig, GER @UT Connewitz

April 19 – Cologne, GER / Gebäude 9

April 20 – Frankfurt GER/ Das Bett

April 21 – Hamburg GER/ U&G

April 22 – Berlin, GER / Gretchen

April 23 – Munich, GER/ Feierwerk

April 25 – Nuremberg GER/ Z-bau

April 26 – Geneva, CH / La Graviere

April 27 – Zurich, CH/ Hotel Fabrik

April 28 – Bern, CH/ Dampfzentrale

April 30 – Krems, AT / Donau Festival

May 02 – Copenhagen, DK/ Lille Vega Club

May 03 – Paris, FR / Badaboum

May 05 – Arnhem, NL / Willemeen

May 06 – Brussels, BE / Botanique

May 07 – Aachen, GER / Musikbunker

May 09 – London, UK / Archspace

May 10 – London, UK / Archspace

May 12 – Bucharest, Romania / Club Control

May 13 – Cluj Napoca, Romania / Form Space
Infos: Beats International

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Levin Goes Lightly – O’Neill

Levin Goes Lightly - O'Neill Bildquelle Staatsakt



LEVIN GOES LIGHTLY O’Neill (Single)
VÖ: 10.03.2017
aus dem Album GA PS (Staatsakt(Caroline Int.)
VÖ: 28.04.2017


Ich und die Anderen

Überall klaffen Lücken auf. Lücken zwischen den Generation, Lücken zwischen arm und reich, Lücken zwischen Nord und Süd, Lücken zwischen Rechtspopulisten und Linken, zwischen Mann und Frau, zwischen digital und analog, zwischen Dir, Dir selbst und den Anderen.
In genau dieser Lücke erscheint nun „GA PS“, das lückenschließende Album mit der doppelten Lücke im Titel von Levin Goes Lightly. Bei Levin Goes Lightly muss der Fan unweigerlich an Truman Capotes zauberhafte Figur Holy Golighlty aus Breakfast at Tiffanys denken.
Sieht man aber Levin Goes Lightly auf der Bühne stehen, dann sieht man vor allem eine zauberhafte, glamouröse Kunstfigur, die nichts von Verkleidung, sondern von magischer Verwandlung wissen will.
Seine oder ihre Sing-Stimme klingt in ihrer Gesamtperformance überraschend maskulin, stark unterkühlt, eher an Postpunk als Glamrock erinnernd. Fad Gadget oder Sisters Of Mercy kommen einem in den Sinn. Aber auch das übertrieben tiefe Discotimbre von Armanda Lear. Und natürlich immer wieder David Bowie in seiner Parade-Rolle als Ziggy Stardust.

„GA PS“ klingt überaus zeitgemäß, erinnert aber gleichzeitig an einen ganzen Schrank voller Lieblingsplatten. Man muss unweigerlich an Arthur Russell in der Disco denken, an den frühen MUTE-Records-Katalog, an Glamrock, aber auch an Harmonia und andere minimalistische Krautrock-Pioniere.
Levin Goes Lightly musste sich im Mode-Design-Studium an der Central Saint Martins College of Art and Design dringend eine Auszeit nehmen und begann nach Jahren der Stille im Skizzenwald endlich wieder Musik zu machen. „Nach meiner ersten Show meinten Leute aus dem Publikum ich klänge wie White Noise, oder Suicide. Das kannte ich alles überhaupt nicht..!“
Bevor Ende April nun das Debüt-Album erscheint, gibt es ab sofort mit „O’Neill“ eine erste Single zu hören.



Tourdaten
13.05 Bremen – Lagerhaus w/ All Diese Gewalt

14.05 Hamburg Westwerk w/ All Diese Gewalt

15.05 Berlin Lido w/ All Diese Gewalt

16.05 Leipzig Werk 2

17.05 München Unter Deck

18.05 Karlsruhe – Kohi

19.05 Köln King Georg

20.05 Essen Hotel Shanghai
Infos: Staatsakt

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Penguin Cafe

Arthur Jeffes of Penguin Cafe - press photo by Alex Kozobolis Bildquelle Beats International



Die legendären Penguin Cafe werden Teil der Erased Tapes Familie und beginnen mit ihrem anstehenden Album ein neues Kapitel ihrer einzigartigen Geschichte ‘The Imperfect Sea’ erscheint weltweit am 5. Mai 2017. Heute erscheint mit dem Track ‘Cantorum’ ein erster Vorgeschmack auf das Album, hier könnt ihr den Song hören: Cantorum

Ein Pinguin inmitten einer glühend heißen Wüste, weit entfernt von seinem natürlichen Habitat. Dies spiegelt Arthur Jeffes’ Reise und Erkundung eines neuen musikalischen Territoriums wider. Penguin Cafe haben sich unter der Leitung von Arthur zu einer eigenen Instanz entwickelt, nachdem dieser die Band 2009 als Fortführung und Hommage an das Erbe seines Vaters, Simon Jeffes’ Penguin Cafe Orchestra, ins Leben gerufen hatte. Das anstehende Album erinnert an vertraute Klänge, und greift zugleich neue Elemente auf.
Der Albumtitel bezieht sich auf eine Aussage seines Vaters, dass “wir durch ein Meer von Unvollkommenheiten waten…”, damit auf die Idee anspielend, das Schönheit im Chaos zu finden ist. “Falls es eine Geschichte zu dem Album gibt, dann kommt sie aus der Akzeptanz für die Mängel in allen Aspekten des Lebens; mehr noch, die Erkenntnis, das es gerade die Unvollkommenheiten und kleinen Zufälle sind, die die besten Dinge erschaffen”, erklärt Arthur. Dies wurde auch in dem beeindruckenden Cover-Artwork aufgegriffen, welches von FELD unter der künstlerischen Leitung von Labelgründer Robert Raths gestaltet wurde und eine einsame Figur zeigt, die sich ihrer Umgebung anpasst und diese akzeptiert.

Zum Großteil selbst komponiert, enthält das Album neben Cover-Versionen elektronischer Werke von Simian Mobile Disco und Kraftwerk, zusätzlich eine Neubearbeitung von Simons ‘Now Nothing’. Arthur hat sich von der traditionellen Jazz- und Folk-Herkunft, für die Penguin Cafe Orchestra bekannt waren, in einen neuen Bereich beseelter Ambient und Dance Musik weiterentwickelt, die ausschließlich durch akustische Elemente erzeugt wurde.
“Für dieses Album wollte ich eine Art Aufbruch herbeiführen, von dort wo wir herkommen, bis hierhin, wo wir uns gerade befinden. Die Idee war eine musikalische Welt zu erschaffen, die sich für Hörer/-innen von Dance Musik bekannt anfühlt, aber immer noch unsere Werte verkörpert. Also haben wir elektronische Ebenen durch echte Instrumente ersetzt: Pads mit echten Streichern, Synthies mit extrem veränderten Klavieren und atmosphärische, analoge Drones mit echten Feedback-Loops, die durch einen Stein und den Resonanzboden eines Klaviers klingen.”
Infos: Beats International

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Emmecosta veröffentlichen neue Single ‘Miguel’

Emmecosta Bildquelle Nordic By Nature



“Miguel is a part of us that we have left in Italy. It’s the son, grown up, of our past. We look after him, we look at him, but from the North. The song is about Miguel, the exponential image of our roots.” – Emmecosta

Den wenigsten ist bekannt, dass das Göteborger Trio Emmecosta ursprünglich aus einer kleinen italienischen Stadt namens Positano kommt. Nachdem sie in den letzten sieben Jahren in Schweden gelebt und ihre Musik dort aufgenommen und veröffentlicht haben, bezeichnen sich die Bandmitglieder selbst als Schweden. Ihre Wurzeln haben sie dabei nie vergessen. Und das zeigen sie mit ihrer neuen Single Miguel. Miguel erzählt die Geschichte eines Mannes und seines eigenen Landes. Die versteckte dunkle Romantik in der Geschichte repräsentiert die Melancholie, die die Band mit ihrer Heimatstadt in Italien verbindet und wie es sich für sie anfühlte, nach Schweden auszuwandern. Da ist das Verlangen nach einem Zuhause und gleichzeitig das Annehmen einer neuen Zugehörigkeit.
hier könnt ihr den Song hören: Miguel

Eine Mischung aus verträumten Klangbildern, städtischen Beats und nordischer Coolness. Emmecosta ist das Ergebnis, wenn man Positano, Mailand und Göteborg miteinander vermischt. Alternativer dream pop, der malerische Landschaften durch melancholisch, verträumte Töne transportiert.
Infos: Nordic By Nature

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ADULT. – Detroit House Guests

ADULT. - Detroit House Guests Bildquelle MUTE



ADULT. – Detroit House Guests VÖ: 17.03.2017

ADULT., die Band um das Künstler-Paar Nicola Kuperus und Adam Lee Miller aus Detroit, geben erste Details zu ihrem brandneuen Studioalbum bekannt, das als Doppel-LP und CD am 17.03. auf Mute erscheint. Die erste Single hört auf den Namen “They’re just words” – featuring Nitzer Ebbs Douglas J McCarthy.

Detroit House Guests ist ein kollaboratives Projekt, das ADULT. bereits in den frühen 2000ern erdacht hatten. Das Konzept wurde bald 15 Jahre später Realität, nachdem sie eine Förderung der John S. and James L Knight Foundation erhalten hatten. Analog der Idee einer artist residency, eines Künstlerstipendium, luden ADULT. unter der Prämisse des gemeinsamen Lebens und Arbeitens verschiedene Künstler für einen Zeitraum von je drei Wochen zu sich ins Studio ein. Das Resultat ist ein Album, das sie nicht zu Unrecht ein „anthropologisches Klangexperiment“ nennen.

Das Werk bietet Kollaborationen mit einer ganzen Reihe verschiedener Künstler*innen – Douglas J McCarthy von Nitzer Ebb, Michael Gira von Swans, Shannon Funchess von Light Asylum, Robert Aiki Aubrey Lowe alias Lichens, der österreichischen Thereministin Dorit Chrysler und der multidisziplinären Künstlerin Lun*na Menoh.



ADULT. sind Nicola Kuperus und Adam Lee Miller aus Detroit. Ihre erste gemeinsame Show spielten sie 1997 in Deutschland – damals noch unter dem Moniker Artificial Material. Als Plasma Co veröffentlichten sie im darauf folgenden Jahr eine erste 12-Inch. Im gleichen Jahr erschien bereits eine weitere 12-Inch unter ihrem heutigen Namen ADULT.. Bis heute haben sie auf verschiedenen Labels wie Ghostly International, Thrill Jockey und Clone Records, aber auch auf ihrem eigenen Label Ersatz Audio, sechs Alben und 19 EPs/Singles veröffentlicht. Dazu gesellen sich Remixe für Tuxedomoon, John Foxx, Death in Vegas und Pet Shop Boys und andere.
Neben ihrer Arbeit als Musiker sind Kuperus und Miller als bildene Künstler*innen in den Bereichen Skulptur, Malerei, Film, Fotografie, Video und Installation tätig. Ihre Arbeiten wurden unter anderem beim Austrian Cultural Forum (NY), in der Mattress Factory (Pittsburgh), im Detroit Institute of Arts (Detroit), MOMAS (Saitama, Japan) und Centre d’art contemporain de Meymac (FR) gezeigt.
Infos: MUTE

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Louise Lemón – Single ‘Egyptian Darkness’

Louise Lemón Bildquelle Nordic By Nature



Die schwedische Sängerin Louise Lemón veröffentlichte am 27.1.2017 ihre neue Single Egyptian Darkness mit Shipwreck auf der B-Seite. Im März erscheint ihre Debüt EP Purge.

Egyptian Darkness ist die neue Single der schwedischen Sängerin Louise Lemón. Mit einer verborgenen Botschaft, die tief im Track steckt, provoziert die neue Single düstere, mysteriöse und mystische Emotionen. Im Stil von Lana Del Rey, The Kills und PJ Harvey’s offenem und luftigem ‘Noir-Sound’ nimmt der Track den Hörer auf eine psychedelische Reise. Der Beat ist langsam und doch durchsetzungsfähig, die Gitarrenriffs sind ätherisch und kraftvoll zugleich – Louise’s Gesang schwebt über dem Lied mit einer Präsenz, die einfach nicht ignoriert werden kann.
Hier könnt ihr den Song hören: Egyptian Darkness

“Egyptian Darkness is a song about keeping on walking on your own path, even if you’ve been completely blinded. Not bending over backwards or doubting yourself and understanding that there is a great meaning and a huge power in doing so. I wanted the sound to really relate to this massive force. The song and especially the outro was created in the rehearsal space and the musicians playing on the track had a big part in creating the sound.” – Louise Lemón

Den Sound der schwedischen Künstlerin Louise Lemón kann man am besten mit dem Wort Death Gospel beschreiben und zeichnet sich durch Intensivität, einer Menge Soul und intimen Songwriting aus. Auf der Bühne beschwört sie einen massiven Sound herauf, und das nur mit wenigen Hilfsmitteln, wie etwa pochenden Beats, Orgeln und verzerrten Gitarren.
Nach Thirst veröffentlicht Louise Lemón heute ihre neue Single Egyptian Darkness. Der Titel des Tracks bezieht sich auf ein Gleichnis des Exodus in der Bibel, in dem sich für drei Tage eine Dunkelheit über Ägypten ausgebreitet hat, so dass Moses die Flucht gelang. Noch wichtiger ist jedoch – fernab von religiösen Interpretationen – die zugrunde liegende Bedeutung der Befreiung. Beide Tracks stammen aus ihrer Debüt EP Purge, die am 03. März 2017 bei Icons Creating Evil Art erscheinen wird. Die EP wurde in einer Hütte im tiefsten Wald der historischen Provinz von Dalarna aufgenommen und anschließend von Randall Dunn (Thurston Moore, Sunn o))) in den berühmten Avast Studios in Seattle gemixt.
Infos: Nordic By Nature

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The Baboon Show – The Hermit

The Baboon Show Bildquelle Mute



Neue Single: ‘The Hermit’ The Baboon Show

The Baboon Show, die schwedische Rock n Roll/Punk Band um Frontfrau Cecilia Boström, veröffentlichten 2016 bereits ihr siebtes Album “The World is bigger than you” auf Kidnap Music.

THE HERMIT ist die 4. Auskopplung und im Gegensatz zu den vorherigen Singles des Albums besticht dieses Stück vor allem durch seinen 80er Jahre Disco-Rock Charme, den die Band mit stampfendem Schlagzeug und ‘hässlichen’ Rammstein-Synthesizern (O-Ton Band) bis auf die Spitze treibt.

Textlich geht es im Song darum, in einer Situation gefangen zu sein aus der man raus möchte, letztlich aber nicht genug Energie oder Mittel hat, sich daraus zu befreien. Passend zur Musik wurde aber auch hier dieses Thema so sehr überspitzt, dass der Text eine gewisse Komik und Ironie besitzt, die herrlich zur Atmosphäre des Songs passt.



Infos: Mute

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